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Welttag des Buches

 
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Am 23.04.26 war der Welttag des Buches 2026. Die OMAS und OPAS GEGEN RECHTS besuchten die Sophien-Grundschule wieder und lasen tolle Bücher vor. Die Klasse 2aG bedankt sich sehr herzlich bei Frau Schumacher, die das spannende Buch „ Im Dschungel wird gewählt“ für die Kinder ausgesucht hatte.
Vielen herzlichen Dank!

 

 


Energievison Frankenwald e.V.

Bildungsprojekt: „Keinen lässt das Klima kalt – Leben mit dem Klimawandel“ (Bilder Zip-Datei und 1538)

Kurz vor und nach den Osterferien bekamen die vier Klassen der 4. Jahrgangsstufe der Sophien-Grundschule Besuch von Frau Julia Kaul, Projektleiterin bei Energievision Frankenwald e.V.

Durch entdeckendes und projektbasiertes Lernen zum Thema "Erneuerbare Energien" wurden die Kinder angeregt, eigene Problemlösungsstrategien zu entwickeln und konkrete Handlungsweisen vor Ort umzusetzen.

Gebastelt wurden Sonnenkollektoren, um im Anschluss bei bestem Wetter Sonnenstrahlen auf dem Sportplatz einzufangen. Es wurde gezeigt, wie Sonnenenergie genutzt werden kann. Die Kinder probierten selbst aus und erlebten, wie Energie aus der Sonne entsteht.

Mit Motivation und Eifer brachten die Kinder ihre Vorerfahrungen zum Thema "Erneuerbare Energien" ein. Sie schlugen vor, wie jeder Einzelne von uns einen Beitrag zur Reduktion der Emissionen leisten kann.

Das Umweltbildungsprojekt setzte sich zum Ziel, Schülerinnen und Schüler für das Thema Klimawandel und die Möglichkeiten der Klimaanpassung zu sensibilisieren.

Der Klimawandel ist längst auch bei uns spürbar: Heiße Sommer, Trockenphasen oder Starkregen zeigen, dass sich etwas verändert. Neben dem Klimaschutz wird deshalb die Klimaanpassung immer wichtiger.

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Lehrerfortbildung im Land der Extreme: Drei Kolleginnen der Sophien-Grundschule Hof auf Island

Eine außergewöhnliche Fortbildungsreise führten die drei Grundschullehrerinnen Rebecca Ammon, Katjana Müller und Renate Grillmeier der Sophienschule in den Osterferien für eine Woche nach Island. Ziel der Reise war es, im Rahmen eines Kurses über Erasmus+ das isländische Schulsystem kennenzulernen - und dabei nicht nur neue pädagogische Impulse, sondern auch unvergessliche Eindrücke aus einem faszinierenden Land mitzunehmen.

Im Mittelpunkt der Fortbildung standen Besuche an drei unterschiedlichen Schulen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Lehrkräfte vom Konzept der isländischen Schulen als offene „Communities“. „Die Schulen sind weit mehr als reine Lernorte“, berichten die Teilnehmerinnen. „Sie sind Begegnungsstätten für die gesamte Gemeinschaft.“ So befinden sich in vielen Schulgebäuden nicht nur Klassenzimmer, sondern auch Schwimmbäder, Sporthallen, zahlreiche Freizeitareale sowie Bibliotheken, die für alle zugänglich sind.

Während ihrer Besuche erhielten die Lehrerinnen intensive Einblicke in den Schulalltag: Sie konnten im Unterricht hospitieren, mit Schulleitungen, Lehrkräften und Schülern ins Gespräch kommen und hautnah erleben, wie in Island gelernt und gelehrt wird. Besonders der offene Umgang, die moderne Ausstattung und der Schwerpunkt auf eine positive Atmosphäre gleichermaßen für Mitarbeitende und Kinder hinterließen bleibenden Eindruck.

Der Kurs selbst fand vollständig auf Englisch statt und brachte Teilnehmer aus insgesamt 17 Nationen zusammen – überwiegend aus Europa. Der internationale Austausch erwies sich als großer Gewinn: „Wir konnten viele Kontakte knüpfen und voneinander lernen. Es war spannend zu sehen, wie unterschiedlich Bildung in Europa gestaltet wird.“

Neben der fachlichen Weiterbildung kam auch das kulturelle Erleben nicht zu kurz. Island präsentierte sich als Land der Extreme – mit einer Natur, die ihresgleichen sucht. Von tanzenden Polarlichtern am Nachthimmel über gewaltige Wasserfälle und aktive Vulkane bis hin zu spektakulären Landschaften bot sich den Reisenden ein Highlight nach dem anderen. Besonders eindrucksvoll war ein Schnorchelausflug zwischen den tektonischen Platten, bei dem die Teilnehmer buchstäblich zwischen zwei Kontinenten schwimmen konnten, sowie das Baden in einem 40 Grad warmen Fluss inmitten der Berge.

Die Reise hat auch konkrete Auswirkungen auf die Zukunft der Sophienschule: Geplant sind neben der Umsetzung innerschulischer Maßnahmen nun verstärkt internationale Schülerfahrten und Austauschprogramme. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern europäische Werte näherzubringen, interkulturelle Kompetenzen zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbst internationale Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig sollen sie die Besonderheiten Deutschlands präsentieren und andere Kulturen aus erster Hand kennenlernen.

„Diese Erfahrung hat uns gezeigt, wie wertvoll der Blick über den Tellerrand ist“, so das Fazit der drei Lehrkräfte. „Das möchten wir unbedingt an unsere Schüler weitergeben.“

 

Dalskoli

 

Eurasische Platten