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Umweltprojekttage 2019 (4.-6. Juni 2019)

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AZV-Stationen im Pausenhof

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Besuch der Klasse 1/2e beim Imker Herr Schmelz

Am Donnerstag, den 6.6.2019, besuchte die Klasse 1/2e im Rahmen der Umwelttage den Imker Helmut Schmelz. Nach einem Rundgang durch dessen Garten mit vielen Blühflächen zeigte ihnen der Gastgeber den Wandel der Kleidung eines Zeitlers mit Armbrust bis zum Imker der heutigen Zeit, dessen Kopfschutz alle Kinder ebenfalls tragen durften. Danach konnten sie die Honigschleuder bedienen, Drohnen auf die Hand nehmen und die Königin auf einer Wabe ansehen. Nach einigen wichtigen Informationen über Bienen und deren Notwendigkeit für die Menschen durften die Kinder noch den leckeren Honig kosten und bekamen zum Abschied einen Honigbonbon.

Mona Gebhardt

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Besuch der Klasse 4a beim Imker im Lorenzpark

Im Rahmen der Umweltprojekttage der Sophien-Grundschule durfte die Klasse 4a am Mittwoch, den 05.06.2019, die Imkerei im Lorenzpark besuchen. Die Imkerin Frau Anne Oertel erklärte uns die Lebensweise der Bienen und die Bedeutung für Menschen und Tiere. Bienen sind nach Rindern und Schweinen das dritthäufigste Nutztier. Es gab sie schon zu Zeiten der Dinosaurier. Sie leben in Staaten. Es gibt die Königin, Arbeiterinnen und Drohnen. Den Arbeiterinnen werden ganz bestimmte Aufgaben zugeordnet. Ihre Lebenserwartung beträgt nur sechs Wochen. Bienen liefern uns Honig und auch den Rohstoff für Medikamente. Eine noch größere Bedeutung kommt ihnen jedoch bei der Bestäubung zu. So kann der Ertrag von Früchten und Samen erheblich gesteigert werden. Wir Menschen können die Insekten unterstützen, indem wir Lebensräume mit vielen Blüten erhalten oder schaffen.

Text und Fotos: Gisela Plank

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Verleihung Umweltschule in Europa 2018

Der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber zeichnet am 19.12.2018 Schulen aus Oberfranken, Unterfranken und Teilen Mittelfrankens für ihre Umwelt-Projekte aus. Er überreichte den insgesamt 130 erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule für das Schuljahr 2017/2018“ im Staatlichen Beruflichen Schulzentrum in Bamberg. Und unsere Sophien-Grundschule war zum vierten Mal vertreten. Für Umweltminister Thorsten Glauber sind die durchgeführten Projekte in mehrfacher Hinsicht wichtig, da sie das persönliche Engagement und die Eigeninitiative junger Menschen fördern sowie einen Beitrag zu mehr Umweltschutz im Schulalltag leisten. Zudem tragen Umweltschulen durch ihr Engagement dazu bei, einen nachhaltigen, generationengerechten Lebensstil zu entwickeln. Diese Auszeichnung erhalten Schulen, die zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen, dokumentieren und einer Jury präsentieren. Wie Nachhaltigkeit darüber hinaus im Schulleben verankert ist, wird ebenfalls dokumentiert.

Folgende Umweltthemen behandelten unsere Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2017/2018: 

Thema Mülltrennung, Wiederverwertung und Vermeidung: Den Müll fest im Griff - Wir sammeln und sortieren den Müll im und um das Schulhaus  (1./2. Jahrgangsstufe)

Thema Nachhaltiges und faires Konsumieren: Fair angebaut - fair gehandelt, mit gutem Gewissen gegessen (3./4. Jahrgangsstufe) 

Die neuen Themen im Schuljahr 2018/2019:

Thema 1: Insekten im Fokus: Wir schaffen Lebensräume

Thema 2: Umgang mit Plastik

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Verleihung Umweltschule 2018

Den Müll fest im Griff: Wir sammeln und sortieren den Müll im und um das Schulhaus (1./2. Jahrgangsstufe)

Durch die katastrophale Müllsituation an der Wertstoffinsel an unserer Sophien- Grundschule und durch die massive Vermüllung um unsere Schule durch den enormen Zuzug von Flüchtlingen nach Hof und insbesondere in unser Bahnhofsviertel, sahen wir Lehrer und auch unsere Schüler dringenden Handlungsbedarf. Vor allem jetzt im Frühjahr und Sommer halten sich viele Menschen bei schönem Wetter vor der Schule auf, um dort zu verweilen. Trotz vorhandener Mülleimer wird der anfallende Müll aber nicht ordnungsgemäß entsorgt und einfach an Ort und Stelle weggeworfen.

Deshalb begannen die zweiten Klassen im März und April das Thema Müll, anknüpfend an ihre Kenntnisse aus der ersten Klasse zum Energiesparkalender, im Unterricht zu wiederholen und zu vertiefen. Um den Schülern den enormen Papierverbrauch nahe zu bringen, leerten die Schüler alle Papiermülleimer einer ganzen Woche eines Stockwerkes vor einem Klassenzimmer aus und untersuchten genau, ob auch jedes Papier beidseitig beschrieben war oder nur achtlos weggeworfen wurde. Im Zusammenarbeit mit dem Abfallzweckverband Hof lernten sie darüber hinaus die Herstellung von Papier kennen, indem sie selbst einmal Papier schöpfen durften. Nachdem die ersten Klassen auch im Unterricht für das Thema Müll sensibilisiert wurden, sammelten sie im Juni, unterstützt durch unsere Viertklässler und ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, im und um das Schulhaus den Müll zusammen und waren sichtlich erstaunt, was alles einfach achtlos in die Natur geworfen wird und wie viele Müllsäcke damit gefüllt werden konnten. Da diese Aktionen das eigentliche Problem damit nicht aus der Welt schafften, haben einige Klassen im Schülerparlament den Vorschlag eingebracht eine Protest- und Aufklärungsaktion an einem Wochenende vor der Schule durchzuführen, wenn bei schönem Wetter viele Menschen vor der Schule verweilen. Ihre Aktion möchten die Kinder auch den Verantwortlichen der Stadt Hof Anfang Juli im Kinderparlament vortragen.

Kerstin Egeter-Hahn

Muell Vor Schule

Müll vor der Schule

Muellsammlung

Schülerinnen und Schüler sammeln Müll

Papier Schpfen Papiereimer Leeren

Papiereimer leeren und Papier schöpfen

Fair angebaut - fair gehandelt, mit gutem Gewissen gegessen (3./4. Jahrgangsstufe)

Die Drittklässler wählten aus dem Themenbereich "Nachhaltiges und faires Konsumieren" den Apfel als Thema, während die vierten Klassen die Schokolade genauer unter die Lupe nahmen. Die dritten Klassen begannen im Februar mit ihrem Projekt. Nach einer kurzen Einführung im Unterricht, notierten sich einige Kinder die Namen, Preise und Herkunftsländer verschiedener Apfelsorten im Supermarkt während ihres Einkaufs mit ihren Eltern.

Nach der Präsentation ihrer Ergebnisse, wurde auch auf die langen Transportwege und auf das Verpackungsmaterial eingegangen. Beim Besuch in einem Bioladen, erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über heimische Äpfel. Den Schülern fiel besonders auf, dass im Bioladen die Äpfel nicht unnötig verpackt sind. Um auch allen Kindern den Vergleich zwischen Bioladen und Supermarkt aufzuzeigen, wurde auch ein solcher aufgesucht, um vor Ort die Unterschiede nochmal zu verdeutlichen und zu vertiefen. Am Ende des Projektes stand auch ein Geschmackstest ganz oben auf der Liste der Schüler, welcher zugunsten der Qualität der heimischen Apfelsorten ausfiel. Die vierten Klassen begannen sich im April im Unterricht mit der Fragestellung "Wo kommt Schokolade eigentlich her?" zu beschäftigen. Dabei lernten sie viel über die Kakaopflanze, den Ursprung und die Geschichte der Schokolade. Im Rahmen des Tages der offenen Tür wurde den Eltern und allen Interessierten dieses Projekt zunächst durch einen gemeinsamen Film in der Aula über Fairtrade nahe gebracht. Anschließend konnten alle verschiedene Stationen durchlaufen. So gab es eine Station zur Nachbesprechung des Films und zum Philosophieren. An der zweiten Station stand eine Verköstigung von verschiedenen Schokoladensorten und deren Auswertung auf dem Programm. An einer weiteren Station konnte man einen Fairtrade- Schokoladenaufstrich herstellen. Kreativ ging es an den letzten Stationen zu. Plakate zu Fairtrade gestalten und das Lied "Kindern helfen Kindern" standen auf dem Programm.

Vergleich Biopfel  Supermarktpfel

Vergleich von Bio-Äpfeln und Supermarkt-Äpfeln

Fairtrade Schokolade

Fairtrade-Schokolade

Umweltschule 2017

Auch im Jahr 2017 erhielten wir das Prädikat "Umweltschule". Natur wird groß geschrieben an unserer Sophien-Grundschule, Umweltbewusstsein auch. Unsere Schülerinnen und Schüler aus über 20 Nationen arbeiten mit Begeisterung im Schulgarten, säen, pflanzen, experimentieren und ernten. Im gesamten Schulhaus achten die Kinder auf Strom-, Papier- und Wassersparen. Abfall wird genau getrennt. In allen Klassen vermeiden wir vor allem Plastikmüll so gut es geht und benützen deshalb wiederverwendbare Brotboxen und Trinkflaschen. Für diese vielfältigen Bemühungen zum Schutz unserer Umwelt gab es jetzt das Prädikat „Umweltschule“ – eine große Anerkennung, aber auch Verpflichtung!

Wir freuen uns sehr darüber!

Umweltschule2017

Die Bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf, überreichte unserer Kollegin Gislind Klein die Urkunde "Umweltschule":

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